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Kultur kennt keine Grenzen
Datum: 23.01.2012 11:40
Dr. Beat Oberlin, Präsident der Geschäftsleitung Die BLKB ist die Bank der Baselbieter....

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31.01.2012 10:14
Führungswechsel bei der BLKB in Oberdorf: Kurt Tschopp übergibt nach 17 Jahren an Markus Kurz.

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Wer wir sind

Das Unternehmen

  1. Die Basellandschaftliche Kantonalbank (BLKB) mit Hauptsitz in Liestal ist die grösste Bank im Baselbiet und eine der führenden Banken in der Nordwestschweiz. Sie ist durch kantonales Gesetz legitimiert. Als Unternehmen mit eigener Rechtspersönlichkeit ist sie von der staatlichen Verwaltung getrennt.

Grundkapital/Zertifikate

  1. Das Grundkapital der BLKB beträgt CHF 217 Mio. Davon befinden sich CHF 160 Mio. im Besitz des Kantons Basel-Landschaft. CHF 57 Mio. sind in Form von BLKB-Zertifikaten von je 100 Franken Nennwert auf dem Kapitalmarkt verteilt. Das alleinige Stimmrecht liegt beim Kanton Basel-Landschaft, der gemäss Gesetz für die Verbindlichkeiten der Bank haftet (Staatsgarantie).

Bilanzsumme

  1. 1965: CHF   1,5 Milliarden
  2. 1980: CHF   4,5 Milliarden
  3. 1992: CHF 10,2 Milliarden
  4. 2000: CHF 12,8 Milliarden
  5. 2008: CHF 16,9 Milliarden
  6. 2009: CHF 17.2 Milliarden
  7. 2010: CHF 17.1 Milliarden

Ziele/Strategie

  1. Die Basellandschaftliche Kantonalbank ist die führende Bank im Kanton Basel-Landschaft. Sie will für Private und Unternehmen, für den Kanton und für die Gemeinden die erste Ansprechpartnerin für alle Bankdienstleistungen sein. Ziel der BLKB ist es, ihre bedeutende Marktstellung im Kanton Baselland und in der Nordwestschweiz weiter zu festigen. Mit ihrem verantwortungsbewussten Handeln leistet sie einen Beitrag zur positiven Entwicklung der Region.

Marktgebiet

  1. Der geografische Geschäftskreis der Basellandschaftlichen Kantonalbank umfasst die gesamte Wirtschaftsregion Basel. Sie betreibt 24 Niederlassungen im Kanton Basel-Landschaft, eine Niederlassung in Breitenbach (SO) und eine Niederlassung für Private Banking in Basel. Dabei steht sie Privaten, Firmen, Institutionellen Kunden und öffentlich-rechtlichen Körperschaften mit umfassenden Bankdienstleistungen zur Verfügung. Seit 2008 bedient sie mit einer mobilen Bank fünf weitere Ortschaften im Oberbaselbiet.

Gründung/Entstehung

  1. 1864: Eine Kantonalbank für das Baselbiet. Zu Beginn der sechziger Jahre des 19. Jahrhunderts hatte der Kanton Basel-Landschaft mit grosser Geldknappheit zu kämpfen. Die finanziellen Ressourcen der städtischen Bankenwirtschaft flossen in den aufkommenden Eisenbahnbau. Privatpersonen war es kaum mehr möglich, an Kredite zu gelangen, ohne Wucherzinsen in Kauf nehmen zu müssen. Die schwierige Situation veranlasste das kantonale Parlament dazu, die Gründung einer Kantonalbank einzuleiten. Am 10. Juli 1864 nahm das Volk das Kantonalbankgesetz mit grossem Mehr an. Zwei Monate später trat die Bankenkommission zu ihrer ersten Sitzung zusammen. Der Kanton stattete die Bank mit einem Grundkapital von einer Million Franken aus. Innert vier Jahren erhöhte sich die Bilanzsumme von 1,6 auf 7,2 Millionen Franken

Highlights

Die Highlights der letzten 10 Jahre im Überblick:

2001:
  1. Die BLKB erhält von der weltweit anerkannten Rating-Agentur Standard & Poor’s erstmals die Bestbewertung AAA (Triple-A) für höchste Sicherheit, Kreditwürdigkeit und Bonität. Diese wird in der Folge jedes Jahr bestätigt.
  2. Die BLKB wird Hauptsponsor des Theater Basel.
2002:
  1. Ein Rekordjahr im Hypothekengeschäft: Brutto sind neue Hypotheken im Wert von 1,31 Mrd. Franken ausgefertigt worden. Nicht einmal nach dem Übertritt des Laufentals zum Kanton Basel-Landschaft im Jahr 1994 war der Zuwachs grösser gewesen.
2003:
  1. Die BLKB publiziert ihren ersten Nachhaltigkeitsbericht. Dieser wird von Fachgremien mehrfach ausgezeichnet bewertet.
2004:
  1. Das Kantonalbankgesetz wird erneuert. Die BLKB bleibt auch unter dem neuen Gesetz eine öffentlich-rechtliche Gesellschaft mit eigener Rechtspersönlichkeit. Beibehalten wird auch die Staatsgarantie des Kantons.
2005:
  1. Dr. Beat Oberlin tritt die Nachfolge von Paul Nyffeler als Präsident der Geschäftsleitung an.
  2. Die Wirtschaftsumfrage der BLKB wurde erweitert. Erstmals erschien sie zusammen mit der neuen regionalen Konjunkturprognose metrobasel outlook der BLKB in Zusammenarbeit mit BAK Basel Economics.
2006:
  1. Die Versammlung der Inhaberinnen und Inhaber von BLKB-Zertifikaten wird wegen der Rekordanmeldung von 6000 Personen erstmals an zwei Tagen durchgeführt. Damit ist sie eine der grössten Generalversammlungen der Schweiz. Dies ist ein starkes Zeichen der Verbundenheit der BLKB mit der Bevölkerung.
  2. Die BLKB wird Partner des Ballett Basel.
2007:
  1. Die neue Maestro-Job-Factory-Karte wird eingeführt. Mit dieser Karte unterstützen die Inhaberinnen und Inhaber die Job Factory, eine private Initiative gegen die Jugendarbeitslosigkeit.
  2. Nach einer zweijährigen Um- und Neubauzeit wird die Niederlassung in Arlesheim eingeweiht. Auch die völlig neu gestaltete Niederlassung im Münchensteiner Einkaufszentrum Gartenstadt öffnet ihre Türe wieder fürs Publikum.
2008:
  1. Die Basellandschaftliche Kantonalbank wird offizielles Börsenmitglied bei der SIX und SIX Europe und erhält so den direkten Zugang zum Schweizer Börsenhandel.
  2. In der weltweiten Finanzkrise bewährt sich die konsequente, vorsichtige Geschäftspolitik und
    -strategie der BLKB. Ihre Kunden vertrauen ihr und es kommen viele neue Kunden dazu: Im 2008 beträgt der Neugeldzufluss CHF 1,8 Mia.
  3. Die BLKB hat ihr Vertriebsnetz mit einer mobilen Niederlassung erweitert. Im topmodernen Bus werden alle üblichen Bankgeschäfte für private Kunden angeboten.
  4. Von den beiden Kantonalbanken Basel-Landschaft und Basel-Stadt und der Christoph Merian Stiftung wurde eine gemeinnützige Stiftung gegründet. Die Christoph Merian Kantonalbanken Stiftung bietet den Kundinnen und Kunden der beiden Banken eine breite Palette von Möglichkeiten, sich für die Region Basel zu engagieren.
2009:
  1. Mit einem um Sonderfaktoren bereinigten Bruttogewinn von CHF 207.3 Mio. hat die BLKB das beste Ergebnis ihrer Geschichte erreicht.
  2. Der Bankrat verabschiedet das Nachhaltigkeitsleitbild der BLKB. Das Leitbild setzt Leitplanken für die Geschäftspolitik der Bank in den Bereichen Ökonomie, Ökologie und Soziales.
2010:
  1. Die BLKB führt mit Avaloq eine neue IT-Plattform ein.
  2. Die Wirtschaftsregion Nordwestschweiz ist eine der stärksten Wirtschaftsregionen der Welt. Auf der Grundlage dieser Erkenntnis hat die BLKB den BLKB Regio Basel Index® lanciert, der die grössten 18 regionalen Unternehmen enthält.