Die Anlagelösungen der BLKB verfolgen neben finanziellen Zielen jeweils auch ein explizites Nachhaltigkeitsziel, nämlich die Verträglichkeit mit Nachhaltigkeit im Sinne der schweizerischen Selbstregulierung. Neben der Verbesserung des Rendite-Risiko-Verhältnisses sollen damit nachhaltige Merkmale wie zum Beispiel schonender Umgang mit Ressourcen, Arbeitsplatzsicherheit und Weiterbildung von Mitarbeitenden berücksichtigt werden.
Im Anlageprozess wählt die BLKB bevorzugt Unternehmen aus, die im Alltag besonders verantwortungsvoll mit Umwelt, Gesellschaft und guter Unternehmensführung umgehen, also im Vergleich zu anderen Unternehmen in Sachen Nachhaltigkeit besser abschneiden.
Die BLKB legt die Nachhaltigkeitsziele anhand ausgewählter Kennzahlen und Rahmenwerke wie beispielsweise ESG-Ratings fest. Die im Anlageportfolio erreichten Werte zeigt sie in den Nachhaltigkeitsreportings zu den Fonds und den Vermögensverwaltungsmandaten transparent auf.*
Die Anlagelösungen der BLKB nutzen jeweils eine massgeschneiderte Kombination aus verschiedenen Nachhaltigkeitsansätzen und damit verbundenen Zielen und Kennzahlen.
Wie die BLKB diese Nachhaltigkeitsziele für ihre Anlagelösungen festlegt und misst, ist in folgender Darstellung zusammengefasst.
*Grundsätzlich strebt die BLKB an, das ganze Vermögen der jeweiligen Anlagelösungen nachhaltig zu investieren. Sie definiert dazu entsprechende Mindestquoten. Unter Anlagen, die der Nachhaltigkeitspolitik nicht genügen müssen, fallen Anlagen, für die keine Daten oder kein MSCI ESG-Rating vorliegen sowie Anlagen, welche nicht alle verbindlichen Elemente der Nachhaltigkeitsansätze berücksichtigen.
