Mit frischem Blick.
Es lohnt sich, die Dinge mit einem frischen Blick zu betrachten. Unvoreingenommen. Mit einer Prise Neugierde. Von einer neuen Warte aus. Das gilt für das Privatleben - und erst recht für das immer schneller drehende Business. Michael Steiner weiss das. Und er liebt es.
Tech Lead Core Banking, so steht es auf seiner digitalen Visitenkarte. In dieser Funktion kümmert er sich, vereinfacht gesagt, um das Kernbankensystem der BLKB. Damit befasst er sich bereits fast sein ganzes Berufsleben.
Michael, was bist du denn nun: Informatiker oder Banker?
«Beides», lacht der sympathische Aargauer. «Ich habe BWL studiert und war dann bei Accenture als Berater tätig. Eher zufällig bin ich dann über ein Mandat mit Avaloq, einem grossen Anbieter von Bankensoftware, gelandet. Seither bewege ich mich beruflich an der Schnittstelle von IT und Banking.»
Das macht ihm noch immer viel Spass. «In beiden Bereichen passiert enorm viel und enorm schnell. Da muss ich mit frischem Blick Bestehendes hinterfragen und die Nase im Wind haben, wenn es um Entwicklungen geht.»
Michael muss also von Berufes wegen neugierig sein. Privat ist er es auch. Inspirationen holt er sich in der freien Natur und beim Trekking.
Kilimandscharo.
Patagonien.
Nepal.
Georgien.
An diesen entlegenen Orten faszinieren ihn nicht nur die Natur, sondern auch das Eintauchen in fremde Kulturen. Das eröffnet ihm neue Horizonte und gibt ihm eine frische Sicht, auch auf Businessthemen. Davon wollen wir hier profitieren und haben ihn, der noch kein Jahr bei der BLKB ist, gebeten, seine ersten Eindrücke zusammenfassen.
Michael nennt spontan drei Punkte:
- Ort für Ideen.
Schon beim Recruiting hatte ich einen guten Eindruck, dieser hat sich seither noch verstärkt. Ich bin fachlich gefordert, meine Inputs und Ideen sind ausdrücklich erwünscht. Und die Entscheidungswege sind herrlich kurz. - Flexibilität.
Ich meine damit die geistige Flexibilität meiner Kolleginnen und Kollegen, für die ebenfalls der Nutzen für die Gesamtbank im Vordergrund steht. Ausserdem profitiere ich von viel Flexibilität bei der Gestaltung meiner Arbeitszeit und von Homeoffice. - Positives Gärtlidenken.
Hier kann und darf man über den eigenen Garten hinaus mitdenken und mitreden. Oder andersherum gesagt: Man ist mit seiner Meinung auch im Garten anderer willkommen. Das finde ich lässig. Wobei man mit den immer agileren Arbeitsformen sowieso kaum noch von «Gärtli» sprechen kann.
Danke für deinen frischen Blick, Michael. Und weiterhin viel Freude.
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